Der Wonnemonat Mai ist da! Und während die Natur nun saisongemäß wunderbar aufzublühen beginnt, können wir doch auch etwas dazu beitragen um etwas Ballast abzuwerfen und selbst zu strahlen – und zwar innerlich und äußerlich. Alles neu macht der Mai, so sagt ein altbekanntes Sprichwort. Na da bin ich dabei, so soll es sein! Ein paar Ziele setzen für den Mai helfen dabei mit Sicherheit. Bist du auch dabei? Dann ließ gerne weiter…

Zettel zur Hand nehmen, in sich gehen und mal alles aufschreiben, was gerade in einem vorgeht. Welche Ziele schiebst du schon länger vor dir her? Welche Vorhaben wären für dich dringend notwendig, kleine wie große, von denen du auch schon so lange sprichst aber nie tatkräftig wirst? Was wolltest du im letzten Monat tun, was du (wieder) nich getan hast? Ich bin mir sicher jeder von uns schiebt gerne alles mögliche vor sich her, bis das Ganze doch irgendwann belastend für einen wird. Denn ganz so einfach verschwinden unsere gewünschten Vorhaben schließlich nicht, doch wenn niemals nie damit begonnen wird, dann kann sich auch nichts ändern. Schreib‘ alles auf, egal ob es wenig oder viel ist, groß oder klein. Kein Ziel ist zu hoch, keine Vision unmöglich. Der Anfang muss erstmal gesetzt werden.

Was hast du alles aufgeschrieben? Lies es dir durch und fühle deine Worte. Unterstreiche, male, bebildere deine Vorhaben, ganz egal, wie es dir beliebt, oder lass sie einfach so stehen, wie du sie vorhin aus dem Bauch heraus aufgeschrieben hast. Vielleicht hast du notiert, dass du jetzt endlich anfangen willst Sport zu treiben, abzunehmen, mit dem Hobby XY anzufangen, oder eventuell handwerkliche Dinge anzugehen, oder die Garage auszumisten, oder an dir selbst zu arbeiten, ruhiger zu werden, mit dem Meditieren anzufangen, oder nicht mehr so leicht gereizt zu sein oder oder oder. Es gibt zig Sachen die jeder von uns sich ständig vornimmt und die doch oftmals immer wieder verschwinden oder weiter weg geschoben werden. Doch das muss doch nicht sein. Denn auch die kleinen Vorhaben müssen aktiv angegangen werden, damit sich etwas verändert. Von alleine kann es nicht passieren.

Nun pick dir drei Vorhaben raus, die für dich jetzt gerade eine riesen Bedeutung haben. Schreibe diese drei Vorhaben nun um, sodass sie sich positiv und nicht negativ lesen oder keinesfalls Schuldgefühle in dir auslösen. Aus einem zukünftigen „Ich möchte endlich abnehmen“ kann daraus ganz easy ein „Ich nehme ab“ oder ein „Ich bin fit und gesund“ werden, ohne das Adjektiv endlich, dafür ganz im Hier und Jetzt. Das „Ich möchte ruhiger und gelassener werden“ wird zum „Ich bin ruhig und gelassen“ oder ein „Ich will nicht mehr mit den Kindern schimpfen“ wird zum „Ich bin völlig entspannt mit meinen Kindern.“ Na, wie lesen sich diese neuen Sätze? Also meine persönlichen Sätze bereiten mir beim Durchlesen alleine schön ein wohliges Gefühl und eine Freude, als wäre ich bereits aktiv am positiven Umsetzen meiner Vorhaben. Und an diesem wohligen Gefühl halte ich jeden Tag fest, wenn ich meinen Zettel zur Hand nehme.

Lege dir deinen Zettel nun so zurecht, dass er jeden Tag greifbar für dich ist. Hänge ihn an den Kühlschrank, klebe ihn an den Badezimmerspiegel – oder pack ihn in deinen Kalender. Und jedes Mal, wenn du ihn zur Hand nimmst lies deine positiv formulierten Sätze und erinnere dich an dieses besondere Gefühl. Und starte jeden Tag damit neu durch. Wenn du morgens in die Trainingsklamotten steigst und dir selbst sagst, dass du gesund und fit bist, oder du dich in verzwickten Situationen mit den Kindern nach dem Durchatmen an deine Worte „Ich bin völlig entspannt mit meinen Kindern“ erinnerst und dich tagsüber noch mehr bewusst auf eure gemeinsame Zeit fokussierst, oder du nun dein Hobby XY startest und dich dabei schon fühlst, als wärst du ein alter lebendiger Hase in dem Gebiet. Mit positiven Gedanken bist du zu so viel möglich, wenn du an ihnen festhältst und was tust.

Und wenn du somit gestartet hast das zu tun was du willst, was du erreichen magst, wirst du auch strahlen – innerlich wie äußerlich – wie die Natur, die gerade aufblüht, so tust es dann auch du. Und was das für wunderbare Auswirkungen auf dich und dein Umfeld haben wird, auf deine Familie, deine Kinder, deine Freunde – du wirst begeistert sein.

Der Wonnemonat Mai – und wir sind mit dabei! Positiver können wir doch gar nicht starten, oder?

Alles Liebe, Steffi

Posted by:Steffi

Herzlich Willkommen auf meinem persönlichen Mamablog! Hier schreibe ich, Steffi (31) über das Kinderglück als 2-fach Mama, arbeiten als Mama und ganz viel Alltagskram. Viel Spaß beim Lesen!

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