Für die richtige Ernährung des Kindes sind wir Eltern zuständig, ganz klar. Wir sind diejenigen, die frisch zubereitete Mahlzeiten und die gesunde Jause vorbereiten, den Obstteller servieren und zwischendurch auch einmal „Ja“ zu einer Schoki sagen. Vor allem sind wir diejenigen, die dem Kind richtige Ernährung vorleben sollen. Wir leben es vor, bieten es dem Kind an, das Kind nimmt es dankend an und isst voller Genuss. Easy peasy klingt das. Doch in der Realität sieht es oft anders aus.

Welche Nährstoffe braucht mein Kind denn überhaupt? Ein kurzer Research im Internet und die Liste erscheint bereits: Kalzium, Magnesium, Jod, Zink, Folsäure, Eisen, Protein, Kalium, Chlorid, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A, Vitamin B 1, 2, 6, 12,… je nach Alter natürlich unterschiedlich viel. Eine tolle Übersicht habe ich hier auf elternwissen.com gefunden – ebenso, wo die jeweiligen Nährstoffe enthalten sind.

WÄH – IGITT! Unser Kinderarzt hat mir einmal geraten mich gar nicht zu sehr mit all den Nährstoffen verrückt zu machen, sondern mich hauptsächlich auf eine ausgewogene abwechslungsreiche Ernährung zu konzentrieren, inklusive täglichem saisonalen Obst und Gemüse. Und das tue ich. Ich koche frisch, manchmal schnell, manchmal aufwendig, doch stets abwechslungsreich – nicht zu fett, nicht zu viel Fleisch, Salat, Gemüse, Fisch, leckere Variationen. Doch trotz allem haben meine beiden Kinder hier zwei ganz eigene Köpfe. WÄH, IGITT, lautet da leider sehr gerne die unschöne Reaktion wenn das Essen serviert wird, vor allem von unserem Zweijährigen.

Gemüse ade, somit auch die Vitamine, Beilagen. Die Mahlzeit bitte wenn überhaupt nur in Trennkostform, (Gemüse-) Saucen wenn nur so wenig, dass nur ein winzig kleiner Geschmack die Speise umrandet. Alles was grün ist geht sowieso nicht, bei rot im Essen läuten andauernd die Alarmglocken der Kids. Und was das Obst betrifft: außer Apfel und Banane geht z.B. bei meinem kleinen Zwerg aktuell auch nichts anderes. Joghurt schmeckt nicht, Schwarzbrot ebenso wenig, Käse geht gar nicht, geschweige denn Müsli. Alles Lebensmittel, die wir Eltern gerne essen, natürlich im Beisein der Zwei. Und ja, hier war schon sämtlicher Schmäh mit dabei, lustig vorbereitete Gesichter am Teller, spielerisches Essenraten, „Zaubermahlzeiten“ und Co. Der kleine Zwerg mag einfach nicht. Die Große ist mittlerweile Gott sei Dank einfacher zu verköstigen.

Wir alle kennen sie – die Ernährungspyramide, die uns alle ans Herz gelegt wird um unsere Kinder und uns ausgewogen und nährstoffreich zu ernähren.

Ausreichend Wasser oder ungesüßte Tees, insgesamt fünf kleine Portionen Obst und Gemüse am Tag, Getreide und Kartoffel, Milchprodukte, Fleisch, Wurst und Eier mäßig, Fisch regelmäßig, Öle und Fette nur sparsam – und die Spitze der Pyramide nur in Maßen und bewusst konsumieren. Jo, eh. (österreichisch für „Das ist mir natürlich mehr als bewusst.“) Und doch spielt mein Zwerg da noch nicht so ganz mit. Von einer nährstoffreichen Ernährung sind wir da also noch ein ordentliches Stückchen weit entfernt.

Wie also all die Vitamine aufnehmen, die doch so wichtig für das Wachsen und die Entwicklung wären? Da bin ich aktuell heilfroh, dass er noch sehr gerne sein Fläschchen trinkt, dass dann auch doch noch alle wichtigen Vitamine enthält, wenn er sich da in Sachen gesunder Ernährung gerade noch so sträubt. Und die Art von Mama, dass gegessen wird, was auf den Tisch kommt, bin ich einfach nicht, in der Hoffnung, dass er irgendwann von selbst anfängt mehr zu probieren und nicht von vorneherein ganz viel abgelehnt wird. Meine Tochter hat zumindest irgendwann damit angefangen, und bis dahin mussten wir geduldig sein – und zur Sicherheit auf diverse Vitaminbooster zurückgreifen. Einen Vitaminmangel hatte sie somit also nie. Aber natürlich – auch diese Phase ist irgendwann vorbei – alle Kinder essen irgendwann ganz normal.

Vitaminbooster zur Ergänzung zur Ernährung. Bei meiner Tochter habe ich mich damals bei der Apothekerin und dem Kinderarzt beraten lassen, ebenso bei meinem Sohnemann – denn ja, wir mussten etwas an der Situation ändern. Denn vor allem jetzt in der noch kühlen Übergangszeit braucht ein gesundes Immunsystem die richtigen Vitamine, die im Falle meines Sohnes leider bei weitem nicht über die Ernährung aufgenommen werden.

Das Problem mit der einseitigen Ernährung. Solltet ihr vor einem ähnlichen Problem stehen empfehle ich euch mal durch die mögliche Produktpalette von Shop Apotheke zu klicken und das für euer Kind passende jeweilige Produkt dann einfach mit dem Kinderarzt zu besprechen. Klar, auch diese Phase wird irgendwann vorbei gehen, doch bis dahin schadet die richtige Vitaminvorbeugung bestimmt nicht, im Gegenteil – sie kann sogar eine sinnvolle Nahrungsergänzung in Zeiten von erhöhtem Vitaminbedarf sein.

Bleibt gesund,

Alles Liebe, Steffi

*Dieser Beitrag enthält einen Werbelink.

Posted by:Steffi

Herzlich Willkommen auf meinem persönlichen Mamablog! Hier schreibe ich, Steffi (31) über das Kinderglück als 2-fach Mama, arbeiten als Mama und ganz viel Alltagskram. Viel Spaß beim Lesen!

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